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Azidlaser waren um 275 NSY die neueste Errungenschaft des Neuen Galaktischen Imperiums. Diese Laserstrahlen konnten jedwede bekannte Materie binnen Sekunden auflösen. Der Vorteil gegenüber konventionellen Lasern, war die variierbare Flächenwirkung. Azidlaserstrahlen hatten eine dunkelgrüne Färbung. Bei dem Aufschlag einer solchen Lasersalve hinterließ der Laserstrahl eine grünliche ätzende Flüssigkeit, die das jeweilige Material auflösen sollte. Diese Tatsache wurde aber zu Gunsten der Effektivität später wieder abgeschafft.

Geschichte Bearbeiten

Die ersten Azidlasergeschütze wurden noch mit Plasma aus Hochenergiegas hergestellt, was eher unüblich für Lasergeschütze war, da Hochenergiegasplasma normalerweise nur für Blasterwaffen verwendet wurde, jedoch war die ätzende Flüssigkeit vorerst nicht mit Laserstrahlen kompatibel und die ätzende Wirkung auch nicht auf Laserstrahlen übertragbar. Die Kosten für Azidlasertürme waren enorm, da Hochenergiegastransporte des Öfteren von Piraten oder anderen Organisationen überfallen wurden. Nach Jahren intensivster imperialer Forschung konnte um 312 NSY erste Erfolge erzielt werden. Die neuen Azidlaser lösten Material nun binnen einer hundertstel Sekunde auf und die grünliche Flüssigkeit haftete auch nicht mehr an der Oberfläche des Aufschlagsortes, da ihre Wirkung komplett in den Laser integriert wurde. Die neu entwickelten Laser hatten eine desintegrierende Wirkung auf jede Art von bekanntem Material. Das Neue Galaktische Imperium begann sofort mit der Vollendung ihrer Sternenzerstörer-Prototypen und aus dieser Prototyp-Serie ging die gefürchtete Abbadon-Klasse hervor.

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