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Kein Fanfiction
Dieser Artikel wurde nicht von Fans erfunden sondern gehört zur Star Wars Saga.
Die Sternenzerstörer der Victory II-Klasse kommen im echten Star-Wars-Universum vor!


Victory-II-Klasse Sternzerstörer
VicII.jpg
Allgemeines
Hersteller:

Rendili StarDrive

Serie:

Victory-Klasse

Modell:

Victory II

Klasse:

Sternzerstörer

Preis:

ca. 50.000.000 Credits

Besondere Merkmale:

kann in Atmosphäre eintauchen

Technische Informationen
Länge:

900 Meter

Hyperraumantrieb:
  • Klasse 1
  • Backup Klasse 15
Bewaffnung:
  • 20 Turbolaserkanonen
  • 20 Schwere Doppelturbolaserkanonen
  • 10 Schwere Ionenkanonen
  • 10 Traktorstrahlprojektoren
Kapazitäten
Crew:
  • Gesamt: 6.107
    • Kanoniere: 226
  • Minimalbesatzung: 2.100
Passagiere:

1.600 (Soldaten)

Hangar:
Beladung:

8,100 metrische Tonnen

Nutzung
Zugehörigkeit:

Galaktisches Imperium

Der Victory-II-Klasse Sternzerstörer war das Nachfolgermodell des Victory-Klasse-Sternzerstörers, welcher noch aus den Klonkriegen stammte, und wurde vom Galaktischen Imperium eingesetzt.

BeschreibungBearbeiten

Entworfen und gebaut wurde die Victory II-Klasse nach Ende der Klonkriege als Ersatz für sein Vorgänger, welcher konzeptionell versuchte planetare Invasion, planetare Verteidigung sowie Raumkampf zu vereinen. Wie sich später herausstellte, war für Letzteres oder das Abfangen von feindlichen Schiffen, die alte Victory-Klasse aufgrund der geringen Geschwindigkeit und der geringen Manövrierbarkeit nicht geeignet. Für das Nachfolgermodell wurde eher hier die Stärken des Schiffes angesetzt. So wurde der schwache Sublichtantrieb durch einen stärkeren von Hoersch-Kessel ersetzt. Dies ermöglichte dem Victory II schneller seine Feinde zu verfolgen. Zusätzlich wurde die Bewaffnung des Schiffes aufgestockt und es wurden die Raketenbewaffnung des Vorgängers entfernt, da diese nur im begrenzten Umfang eingesetzt werden konnte.

Stattdessen wurden etliche Ionenkanonen und mehrere schwere Turbolaser eingebaut. Mit diesem Veränderungen ausgestattet war das neue Schiff deutlich besser für den Raumkampf geeignet. Mit seinen Ionenkanonen würde es ein Schiff bewegungsunfähig machen, bis die Turbolaser es endgültig zerstören würde. Äußerlich hatte sich wenig im Vergleich zu seinem Vorgänger verändert. Er besaß immer noch die dolchartige Form, für die nahezu alle Sternzerstörer bekannt sind. Auch der Victory II-Zerstörer konnte zwei Staffeln TIE-Jäger unterschiedlichen Typs in seinem Hangar aufnehmen. Des Weiteren war es zur Zeit des Imperiums üblich, dass ein Schiff dieser Klasse zusätzlich noch fünf Lambda-Fähren, zehn AT-AT Läufer, fünfzehn AT-ST Läufer sowie zehn Juggernauts unterschiedlichen Typs mittransportierte. Außerdem besaß er wie sein Vorgängermodell die Möglichkeit in die Atmosphäre eines Planeten einzutauchen und sich auch in ihr fortzubewegen. Dies wurde möglich durch die flügelartige Konstruktion an den Außenseiten des Schiffes.

GeschichteBearbeiten

Obschon es die neue Imperator-Klasse gab, wurde der Victory II-Zerstörer eingeführt. Auch wenn diese Schiffe nicht so durchhaltefähig waren wie die neuen Sternzerstörer, so waren sie doch sehr mächtige Kampfschiffe und wurden oft in paaren eingesetzt. Jedoch wurden sie oft als Patrouillen- oder Verteidigungsschiffe eingesetzt, oft noch zusammen mit einigen Trägerschiffen, um zusätzliche Unterstützung durch Jagdmaschinen zu gewähren. Als mehr und mehr Victory-Klasse Schiffe durch den größeren Imperium-Klasse Sternzerstörer ersetzt wurden, schien es erst, dass damit auch dieses Schiff ausgemustert werden würde. Doch als die Piraten- und Rebellenaktivitäten weiter zunahmen, wurden die Schiffe reaktiviert, obwohl nur wenige von ihnen letztendlich gebaut worden waren. Viele Victory II-Zerstörer wurden auf Piratenjagd geschickt und erreichten dabei eine gewisse Bekanntheit, wie die Korruptor, welche sich später Ysanne Isard anschloss und gegen die Renegaten-Staffel kämpfte.

Hierbei war das Schiff äußerst effektiv, solange es die Überraschung auf seiner Seite hatte. Letztendlich wurde die Korruptor aber durch einen koordinierten Angriff der Renegaten-Staffel mit Protonentorpedos vernichtet. Einige Victory-Zerstörer der Klasse II, wie die Lusankya, gelangten in die Reihen der Neuen Republik. Jedoch blieb die Anzahl größerer Kampfeinsätze bei diesen Schiffen gering, da sie viel öfter zum Fangen von Schmugglern eingesetzt wurden, während die größeren Imperium-Klasse Sternzerstörer in den Kampf geschickt wurden.

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